17.02.2010

Newsletter 01/2010

Header zum Newsletter der Bayerischen Beteiligungsgesellschaft mbH

Sehr geehrte Damen und Herren, 

mit der heutigen Ausgabe unseres Newsletters informieren wir Sie über folgende Themen:

1. Neuengagement: 2,5 Mio. Euro für Regensburger Medizintechnikunternehmen
1. Was haben renommierte Unternehmen wie der ZS-Verlag, Heinz Glas ...
2. Kompendium Beteiligungskapital. Teil 1: Chancen und Varianten
3. Terminhinweis: Familienunternehmertag, München, 24.02.
4. Telefonie im BayBG-Magazin `Mittelstand!´ vom 29.01.

5. Aus den Partnerunternehmen: Weltneuheit und neues Wellnessbad
6. Consulting & Kontakte: Bankengespräch in schwierigem gesamtwirtschaftlichen Umfeld 

 

Was haben renommierte Unternehmen wie der ZS-Verlag, Heinz Glas ...

... Chrosziel oder die GMF gemeinsam? Sie alle sind zumindest deutsche, zum Teil weltweite Marktführer in ihren Spezialbereichen. Was noch? Sie arbeiten, wie viele andere renommierte Unternehmen, mit dem BayBG-Geschäftsbereich `Gesellschafterwechsel/Unternehmensnachfolge´zusammen. In der neu aufgelegten BayBG-Broschüre `Unternehmensnachfolge/Gesellschafterwechsel´ finden Sie einen kurzen Steckbrief dieser Firmen und selbstverständlich auch eine Übersicht, wann und unter welchen Voraussetzungen die BayBG eine Unternehmensnachfolge oder einen Gesellschafterwechsel begleiten kann.
Broschüre

Rückfragen zu Gesellschafterwechsel/Unternehmensnachfolge: 
joachim.schroeder[at]baybg.de, Tel. 089 122280-132  

Bestellung von Printexemplaren

 

Kompendium Beteiligungskapital. Teil 1: Chancen und Varianten

Eigenkapital ist die Grundlage für unternehmerische Aktivitäten und die Voraussetzung für Fremdkapital. Nach Ansicht der betriebs- und finanzwirtschaftlichen Experten sollte sich die Eigenkapitalquote auf durchschnittlich rund ein Drittel der Bilanzsumme belaufen. Als Alternative wird dabei auch Beteiligungskapital gehandelt. Welche Möglichketten gibt es? Für welche Unternehmen ist Beteiligungskapital geeignet und sinnvoll? Was erwarten die Kapitalgeber und -nehmer voneinander? In einer kleinen Reihe werden in dieser und den folgenden Ausgaben von Berichte, Betriebe, Beteiligungen die verschiedenen Facetten von Beteiligungskapital vorgestellt.
Teil 1: Beteiligungskapital für den Mittelstand: Chancen und Varianten 



Terminhinweis: Familienunternehmertag, München, 24.02.

Themenschwerpunkte des diesjährigen `Familienunternehmertags´ am 24. Februar 2010 in München sind Führungsstrukturen, Wachstum und Nachfolge. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion berichtet Dr. Sonnfried Weber, Sprecher der BayBG-Geschäftsführung über die Herausforderung `Finanzierung´. BayBG-Gechäftsführer Peter Pauli erläutert gemeinsam mit zwei Start-up-Unternehmen die Voraussetzungen von erfolgreichen Wachstumsmaßnahmen durch Innovation. Die Veranstaltung wendet sich exklusiv an Familienunternehmer, die freien Eintritt haben.
Veranstaltungsübersicht und Einladungsflyer

 

Telefonie im BayBG-Magazin `Mittelstand!´ vom 29.01.

Vor genau 150 Jahren soll das erste Telefon erfolgreich Stimmen übertragen haben. Und wer hat´s erfunden? Nein, nicht Philipp Reis oder Graham Bell, die ja meist als Erfinder des Telefons genannt werden. Nach den Ergebnissen neuerer technikhistorischer Forschungen war es der US-Italiener Antonio Meucci, der im Jahr 1860 sein Telefon vorstellte. Philipp Reis (1861) und Graham Bell (1876) waren später. 150 Jahre Telefon. Ein passender Anlass, Geschichte und vor allem neuere Entwicklungen des Telefons im Magazin `Mittelstand!´ zu präsentieren.
vollständiger Film

Aus den Partnerunternehmen: Weltneuheit und neues Wellnessbad

Münchener Boulevard Möbel: Weltneuheit Resysta  
Sie sind formschön und witterungsbeständig wie kaum andere: Möbel und Bodenbeläge aus Tropenhölzern. Trotzdem haben sie einen zentralen Nachteil. Mit jedem Möbelstück stirbt ein Stück Regenwald.
Abhilfe schafft hier der von der Münchener Boulevard Möbel neu entwickelte Werkstoff Resysta. Dieses vor allem aus Reishülsen, Steinsalz und Mineralöl bestehende Material besitzt nahezu die gleichen positiven Eigenschaften wie Tropenholz, lässt den Regenwald aber stehen.
mehr

GMF: Public-Private-Partnership bei Kelsterbacher Wellnessbad
Nach zwei Jahren Bauzeit und gut 15 Millionen investierten Euro wurde das Kelsterbacher Sport- und Wellnessbad am 4. Februar für den Badebetrieb geöffnet. Gut 150.000 Besucher werden pro Jahr erwartet. Das Management dieses städtischen Schwimmbads liegt bei der GMF, die mit 700 Mitarbeitern insgesamt 20 Freizeitanlagen betreibt und der deutsche Marktführer für Bädermanagement und -planung ist. Die BayBG engagierte sich 2005 gemeinsam mit S-Partner Kapital bei der GMF und ermöglichte so einen reibungslosen Übergang des Unternehmens in die Hand des Managements.
 

Consulting & Kontakte: Bankengespräch in schwierigem gesamtwirtschaftlichen Umfeld

Kaum ein Unternehmen, das seine Planungen wegen der Konjunkturkrise nicht ändern und anpassen musste. Neue Planungen sind deshalb aber nicht obsolet. Im Gegenteil: Je unklarer der Situation, desto wichtiger die Planung. Insbesondere die zurückhaltender gewordenen Banken erwarten eine transparente und nachvollziehbare Planung. Wie Sie eine realistische Umsatz-, Liquiditäts- oder Finanzierungsplanung auch bei schwierigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen erarbeiten und dann erfolgreich ins Bankengespräch einbringen, darüber informiert der BayBG-Workshop `Consulting & Kontakte´ am 23.02. in Nürnberg. 
Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung wendet sich ausschließlich an BayBG-Partnerunternehmen.
Rückfragen: monika.grett[at]baybg.de, Tel. 089 122280-320 

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