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Sehr geehrte Damen und Herren, mit der heutigen Ausgabe unseres Newsletters informieren wir Sie über folgende Themen: 1. Neuengagement: 2,5 Mio. Euro für Regensburger Medizintechnikunternehmen
Was haben renommierte Unternehmen wie der ZS-Verlag, Heinz Glas ...... Chrosziel oder die GMF gemeinsam? Sie alle sind zumindest deutsche, zum Teil weltweite Marktführer in ihren Spezialbereichen. Was noch? Sie arbeiten, wie viele andere renommierte Unternehmen, mit dem BayBG-Geschäftsbereich `Gesellschafterwechsel/Unternehmensnachfolge´zusammen. In der neu aufgelegten BayBG-Broschüre `Unternehmensnachfolge/Gesellschafterwechsel´ finden Sie einen kurzen Steckbrief dieser Firmen und selbstverständlich auch eine Übersicht, wann und unter welchen Voraussetzungen die BayBG eine Unternehmensnachfolge oder einen Gesellschafterwechsel begleiten kann. Rückfragen zu Gesellschafterwechsel/Unternehmensnachfolge: Bestellung von Printexemplaren
Kompendium Beteiligungskapital. Teil 1: Chancen und VariantenEigenkapital ist die Grundlage für unternehmerische Aktivitäten und die Voraussetzung für Fremdkapital. Nach Ansicht der betriebs- und finanzwirtschaftlichen Experten sollte sich die Eigenkapitalquote auf durchschnittlich rund ein Drittel der Bilanzsumme belaufen. Als Alternative wird dabei auch Beteiligungskapital gehandelt. Welche Möglichketten gibt es? Für welche Unternehmen ist Beteiligungskapital geeignet und sinnvoll? Was erwarten die Kapitalgeber und -nehmer voneinander? In einer kleinen Reihe werden in dieser und den folgenden Ausgaben von Berichte, Betriebe, Beteiligungen die verschiedenen Facetten von Beteiligungskapital vorgestellt. Terminhinweis: Familienunternehmertag, München, 24.02.Themenschwerpunkte des diesjährigen `Familienunternehmertags´ am 24. Februar 2010 in München sind Führungsstrukturen, Wachstum und Nachfolge. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion berichtet Dr. Sonnfried Weber, Sprecher der BayBG-Geschäftsführung über die Herausforderung `Finanzierung´. BayBG-Gechäftsführer Peter Pauli erläutert gemeinsam mit zwei Start-up-Unternehmen die Voraussetzungen von erfolgreichen Wachstumsmaßnahmen durch Innovation. Die Veranstaltung wendet sich exklusiv an Familienunternehmer, die freien Eintritt haben.
Telefonie im BayBG-Magazin `Mittelstand!´ vom 29.01.Vor genau 150 Jahren soll das erste Telefon erfolgreich Stimmen übertragen haben. Und wer hat´s erfunden? Nein, nicht Philipp Reis oder Graham Bell, die ja meist als Erfinder des Telefons genannt werden. Nach den Ergebnissen neuerer technikhistorischer Forschungen war es der US-Italiener Antonio Meucci, der im Jahr 1860 sein Telefon vorstellte. Philipp Reis (1861) und Graham Bell (1876) waren später. 150 Jahre Telefon. Ein passender Anlass, Geschichte und vor allem neuere Entwicklungen des Telefons im Magazin `Mittelstand!´ zu präsentieren. Aus den Partnerunternehmen: Weltneuheit und neues WellnessbadMünchener Boulevard Möbel: Weltneuheit Resysta GMF: Public-Private-Partnership bei Kelsterbacher Wellnessbad Consulting & Kontakte: Bankengespräch in schwierigem gesamtwirtschaftlichen UmfeldKaum ein Unternehmen, das seine Planungen wegen der Konjunkturkrise nicht ändern und anpassen musste. Neue Planungen sind deshalb aber nicht obsolet. Im Gegenteil: Je unklarer der Situation, desto wichtiger die Planung. Insbesondere die zurückhaltender gewordenen Banken erwarten eine transparente und nachvollziehbare Planung. Wie Sie eine realistische Umsatz-, Liquiditäts- oder Finanzierungsplanung auch bei schwierigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen erarbeiten und dann erfolgreich ins Bankengespräch einbringen, darüber informiert der BayBG-Workshop `Consulting & Kontakte´ am 23.02. in Nürnberg. |
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