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Sehr geehrte Damen und Herren, 1. Vorläufige BayBG-Jahreszahlen: Beteiligungsbestand auf 309 Mio. Euro gestiegen
Vorläufige BayBG-Jahreszahlen: Beteiligungsbestand auf 309 Mio. Euro gestiegenZum Ende ihres Geschäftsjahres 2008/2009 war die BayBG (Bilanzstichtag 30.09.2009) bei 533 Unternehmen mit 309 Mio. Euro (Vorjahr: 297 Mio. Euro) engagiert. Neu investiert wurden 44,8 Mio. Euro, ein leichter Rückgang gegenüber dem vorangegangenen Rekordjahr 2007/2008. Geprägt war das Geschäftsjahr 2008/2009 durch eine steigende Anzahl von Folgeinvestitionen. Von den 87 Unternehmen, bei denen die BayBG investierte, entfielen 39 (Vorjahr: 24) auf Erhöhungen eines bereits bestehenden Engagements. Diese Entwicklung belegt: „Die BayBG zieht sich auch in schwierigeren Zeiten nicht zurück, sondern stärkt ihre Partnerunternehmen, sei es mit zusätzlicher Liquidität oder zusätzlichem Kapital für weitere Zukunftsprojekte.“
Leichte Erholung auf Beteiligungsmarkt: Beteiligungsbranche veröffentlicht QuartalsstatistikIm Gegensatz zu den BayBG-Neuinvestments, die nur leicht zurückgingen, ist der deutsche Beteiligungsmarkt – auch wenn sich zuletzt Besserungstendenzen abzeichneten – deutlich eingebrochen. Von Januar-September 2009 engagierte sich die Beteiligungsbranche mit 1,455 Mrd. Euro bei deutschen Unternehmen, rund 70 Prozent weniger als im Vorjahr. Von den 205 bayerischen Unternehmen, die in den ersten 9 Monaten 2009 Beteiligungskapital aufnahmen, entfiel mehr als ein Drittel auf BayBG-Engagements. Neuengagement bei EIM-StandardsoftwareEin BayBG-Neuengagement ist die WeWebU Software AG, Herzogenaurach. Mit den standardisierten Produkten des Softwareanbieters können Unternehmen von einer einheitlichen und prozessorientierten Arbeitsumgebung auf die komplette Informations-Infrastruktur ihres Unternehmens zugreifen. Das Unternehmen wird mit dem Beteiligungskapital die Vertriebs- und Marketingaktivitäten ausbauen und so seine Expansionspläne umsetzen.
Geld und guter Rat – BR-Radiobeitrag vom 18.11.Der Bayerische Rundfunk berichtete in Form einer Radioreportage (Nahaufnahmen, BR, 2. Programm, 18.11.) über die Zusammenarbeit von Eigenkapitalgebern und mittelständischen Unternehmen. Der Podcast der Sendung befindet sich auf den Internetseiten des Bayerischen Rundfunks.
Vom All in den (wirtschaftlichen) Alltag: Bericht von BIG - Bayerische InnovationsGespräche (12.11.)
Wissenschaftliche und unternehmerische Zielstrebigkeit bedingen sich gegenseitig, wenn Innovation eine Volkswirtschaft beflügeln soll. Diese Überzeugung vertrat Prof. Dr. Ulrich Walter, einst Astronaut im Space-Shuttle und heute Lehrstuhlinhaber an der TU München, beim diesjährigen Bayerischen InnovationsGespräch (BIG) am 12. November in München. „Es braucht immer eine Vision, um Ziele zu setzen und dann erfolgreich zu realisieren“, so seine Überzeugung. Rainer Perthold, Geschäftsführer des IZT Innovationszentrums für Telekommunikationstechnik, sieht die unmittelbare Bedienung von Anforderungen der Wirtschaft durch die Wissenschaft als elementaren Baustein einer zukunftsorientierten Unternehmensstrategie. „Wir leben davon, dass wir Trends bei den Kunden schnell aufgreifen und umsetzen“, sagte der Chef einer Fraunhofer-Ausgründung.
Aus den Partnerunternehmen: Innovative Bratwurst
Das Lieblingsessen der Deutschen am Heiligen Abend? Bratwürste. So zumindest die Meinungsumfragen. Sie schmecken nicht nur gut, sondern sind vor der Bescherung auch schnell zu machen. Und dennoch können sie ihren Teil zu einer späteren „schönen Bescherung“ beitragen. Enthalten sie doch viel Fett in Form von gesättigten Fettsäuren. Und das gerade in der sowieso schon kalorienreichen Weihnachtszeit. Die Basis GmbH hat zusammen mit der Metzgerei Prosiegel in Mittelfranken eine Alternative eintwickelt: Eine Bratwurst mit wenig tierischen, aber viel physiologisch wertvollen Pflanzenfett-Kombinationen.
Damit Kinderherzen höher und länger schlagenEine der Spätfolgen des Einsatzes von Agent Orange im Vietnamkrieg ist die überdurchschnittliche Anzahl von angeborenen Herzfehlern bei Kindern. Mit Hilfe einer relativ einfachen Operation kann dieser Herzfehler behoben werden. Die Stiftung Wirtschaft hilft Hungernden finanzierte bereits 635 solcher Operationen. Viele Kinder warten noch auf den lebensrettenden Eingriff. Die BayBG unterstützt diese Aktionen auch in diesem Jahr wieder mit einer Spende. Wollen auch Sie helfen?
Wir wünschen ...allen unseren Lesern und Abonnenten frohe Weihnachten und viel Erfolg, Glück und Gesundheit im neuen Jahr. Wir freuen uns auch im Jahr 2010 wieder auf Ihre Anregungen und kritischen Anmerkungen, die sie bitte schicken an: josef.krumbachner |
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