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Eigenkapital ist die Grundlage aller unternehmerischer Aktivität und die Voraussetzung für Fremdkapital. Je höher die Eigenkapitalquote, desto mehr finanziellen Spielraum hat ein Unternehmen. Welche Möglichkeiten bietet da Beteiligungskapital? Für welche Unternehmen ist es geeignet und sinnvoll? Was erwarten die Kapitalgeber und -nehmer voneinander? In einer kleinen Reihe werden hier die verschiedenen Facetten von Beteiligungskapital vorgestellt.

 

ARTEN VON BETEILIGUNGEN – KOMPENDIUM BETEILIGUNGSKAPITAL, TEIL 1

In Teil 1 werden die verschiedenen Varianten Beteiligungskapital vorgestellt: Offene, stille, gemischte.
Vollständiger Beitrag Teil 1

 

DRUM PRÜFE, WER SICH LÄNGER BINDET – KOMPENDIUM BETEILIGUNGSKAPITAL, TEIL 2

10 Aspekte, die es zu beachten und zu vergleichen gilt, wenn ein Unternehmen konkret an den Einsatz von Beteiligungskapital denkt. Zum Beispiel ob eine stille oder eine offene Beteiligung günstiger ist. Oder welche Art von Beteiligungsgesellschaft passend ist.
Vollständiger Beitrag Teil 2

 

FAMILIENUNTERNEHMEN UND MINDERHEITSBETEILIGUNG – KOMPENDIUM BETEILIGUNGSKAPITAL, TEIL 3

„Mein Familienunternehmen soll auch in Zukunft ein Familienunternehmen bleiben. Daher kann ich mir Beteiligungskapital nicht vorstellen." Dass trotz dieses Vorurteils Familienunternehmen und (Minderheits-)Beteiligungen alles andere als ein Gegensatz sein müssen, vielfältige Chancen für beide Seiten bieten und auf was es bei der Zusammenarbeit besonders zu achten gilt, wird in Teil 3 unseres Beteiligungskompendiums skizziert.
Vollständiger Beitrag Teil 3

 

10 PUNKTE EINER STILLEN BETEILIGUNG – KOMPENDIUM BETEILIGUNGSKAPITAL, TEIL 4

Stille Beteiligungen werden manchmal als eine Art Notfallmedikament gesehen, um eine schwierige Finanzierungssituation zu lösen. Das ist aber allenfalls zum Teil zutreffend. Stille Beteiligungen sind vielmehr ein breit einsetzbares Finanzierungsinstrument, um den Finanzierungsmix zu optimieren. Was macht eine stille Beteiligung aus? Welche Chancen bietet sie? Eine 10 Punkte-Übersicht.
Vollständiger Beitrag Teil 4

 

MYTHEN UND FAKTEN ZU BETEILIGUNGSKAPITAL– KOMPENDIUM BETEILIGUNGSKAPITAL, TEIL 5

Um Beteiligungskapital ranken sich manche Mythen, wie zum Beispiel, dass es nur für größere Unternehmen geeignet sei. Oder dass der Unternehmer entmachtet würde. Einige dieser Mythen haben wir im 5. Teil unseres Kompendiums auf ihren Wahrheitsgehalt untersucht.
Vollständiger Beitrag Teil 5

 

DIE ZWEITE CHANCE: TURNAROUND MIT STILLEN BETEILIGUNGEN – KOMPENDIUM BETEILIGUNGSKAPITAL, TEIL 6

Stille Beteiligungen werden als Individual-Mezzanine in Laufzeit, Volumen oder Rückzahlungsmodalitäten individuell auf die Gegebenheiten, Notwendigkeiten und Voraussetzungen des jeweiligen Partnerunternehmens hin optimiert. Wegen dieser Gestaltungsflexibilität sind stille Beteiligungen auch ein geeignetes Instrument für Turnaround-Finanzierungen. In Teil 6 unseres Beteiligungskompendiums werden Einsatzmöglichkeiten und Chancen hierfür erläutert.
Vollständiger Beitrag Teil 6

 

UNTERNEHMENSNACHFOLGE MIT BETEILIGUNGSKAPITAL – KOMPENDIUM BETEILIGUNGSKAPITAL, TEIL 7

Erfolgreiches Unternehmen! Keine familieninterne Nachfolgelösung! Was tun? Jährlich stehen tausende Unternehmer vor dieser Frage. Das Unternehmen, das Lebenswerk einfach so aufgeben oder an einen Konzern zu verkaufen? Für viele Erfolgsunternehmer ist das keine echte Alternative. Eine die Interessen aller Seiten – Unternehmer, Unternehmen, Mitarbeiter – wahrende Lösung ist da vielfach die Übernahme durch bisherige leitende Angestellte. Aber wie können diese eine Übernahme finanzieren? Was Beteiligungskapital hierbei leisten kann und wie es erfolgreich eingesetzt wird.
Vollständiger Beitrag Teil 7

 

MITTELSTÄNDISCHE BETEILIGUNGSGESELLSCHATEN (MBG) – KOMPENDIUM BETEILIGUNGSKAPITAL, TEIL 8

Auf dem deutschen Markt sind rund 250 Beteiligungs- und Venture Capital-Gesellschafen aktiv, die bei rund 6.000 Unternehmen engagiert sind. Etwa die Hälfte davon zählen zum Portfolio der 15 Mittelständischen Beteiligungsgesellschaften (MBG), die regional in den einzelnen Bundesländern agieren und sich in zahlreichen Aspekten von den "typischen" Beteiligungsgesellschaften unterscheiden.
Vollständiger Beitrag Teil 8

 

WACHSTUMSBETEILIGUNGEN: SO LASSEN SICH AUCH GROSSE SPRÜNGE FINANZIEREN – KOMPENDIUM BETEILIGUNGSKAPITAL, TEIL 9

Erfolgreiche Unternehmen stellen die Weichen für die Zukunft immer wieder neu. Sie erkennen Chancen und nutzen sie. Das kann zum Beispiel eine rasche Kapazitätserhöhung oder eine Internationalisierung sein. Bei mittelständischen Unternehmen oft mit einem relativ hohen Kapitaleinsatz verbunden: Sprunginvestitionen. Wie ein Unternehmen eine solche Sprunginvestition mit dem Einsatz einer stillen Beteiligung erfolgreich umsetzte:
Vollständiger Beitrag Teil 9

 

BETEILIGUNGSMARKT: KOMPONENTEN, BESONDERHEITEN, ENTWICKLUNGEN – KOMPENDIUM BETEILIGUNGSKAPITAL, TEIL 10

Allen Definitions- und Klärungsversuchen von Volks- und Betriebswirtschaftslehre zum Trotz: Der homogene oder gar "vollkommene Markt" existiert nur in den theoretischen Lehrbüchern der Theorie. Jeder einzelne Markt hat seine Besonderheiten. In Teil 10 unseres Kompendiums stellen wir den Beteiligungsmarkt vor, der sich weniger durch die Anzahl, sondern mehr durch das Volumen der Geschäfte auszeichnet. Marktteilnehmer, Produkte, Einsatzmöglichkeiten, Ein- oder Ausstieg stehen im Mittelpunkt.
Vollständiger Beitrag Teil 10