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Neu-Investments in Rekordhöhe von 67,5 Mio. Euro

Mit 67,5 Mio. Euro (Vorjahr: 57,6 Mio. Euro) hat die BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft im Geschäftsjahr 2021/22 (Oktober 21 – September 22) das höchste Investitionsvolumen in ihrer 50-jährigen Geschichte realisiert. Der Beteiligungsbestand – ebenfalls Rekord – ist auf rund 350 Mio. Euro (Vorjahr: 318 Mio. Euro) gestiegen, teilt die BayBG bei der Veröffentlichung der vorläufigen Jahreszahlen mit.

Der Zuwachs betrifft nahezu alle Geschäftsfelder der BayBG. Der Schwerpunkt lag auf der Finanzierung von unternehmerischen Wachstums- und Transformations-maßnahmen sowie bei der Umsetzung von Nachfolgeregelungen. Aber auch die Venture-Capital-Unit und das Turnaround-Team blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück.Die Gründe für die steigende Nachfrage nach BayBG-Beteiligungskapital erläutert Peter Pauli, Sprecher der Geschäftsführung: „Viele Unternehmen standen im vergangenen Jahr vor der Herausforderung, die Folgen der jüngsten Krisen mit Rückgängen bei Umsatz und Eigenkapitalquote sowie ausgeschöpften Kreditspielräumen zu bewältigen und gleichzeitig ihre Geschäftsmodelle zum Beispiel auch im Hinblick auf Digitalisierung und Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln. Das Angebot der BayBG – Eigenkapital und Mezzanine – war und ist in dieser Situation gefragt.“ Mit zum Erfolg trug auch die Erhöhung des maximalen Investments pro Unternehmen auf bis zu 10 Mio. Euro bei. Die BayBG öffnete sich damit auch der Zielgruppe des größeren Mittelstands. Zum Beispiel investierte sie im Frühjahr 10 Mio. Euro in eine Minderheitsbeteiligung an der Parat-Gruppe für deren weiteres Wachstum. „Die starke Nachfrage ist Ausdruck der besonderen Bedeutung unserer Angebote für den Mittelstand“, resümiert Pauli: „Auch im laufenden Geschäftsjahr 2022/23 stehen wir den Unternehmen als verlässlicher Beteiligungspartner zur Verfügung.“

Rückfragen, Firmenbeispiele etc.
josef.krumbachner@baybg.de, 089 122280-172, www.baybg.de

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